Mobile App

Den Scanner haben Sie in der Tasche

cloudstrg für Android ist dasselbe Lager, nur darauf zugeschnitten, dass Sie es in einer Hand halten und in der anderen einen Karton. Scannen mit der Kamera, Entsperren per Fingerabdruck oder Gesicht und eine untere Leiste, die sich mit dem Daumen bedienen lässt.

  • Scannen mit der Kamera. Etikett einfach vor das Objektiv halten — der Code wird von selbst gelesen, ohne Foto und ohne Bestätigen.
  • Entsperren per Fingerabdruck oder Gesicht. Die Sperre greift erst nach der ersten Anmeldung; vor dem Login-Formular nach dem Fingerabdruck zu fragen wäre nur hinderlich.
  • Einordnungsmodus. Der Ziel-Fachboden bleibt, bis Sie ihn ändern — Sie scannen die Kartons einen nach dem anderen.
  • Immer dieselbe Version. App und Web sind dieselbe Anwendung, sie können also auch nach einem Update nicht auseinanderlaufen.

Die Android-Version bereiten wir für Google Play vor. Bis dahin funktioniert die App im Browser des Telefons genauso — Kamera-Scannen inklusive.

Der Report in der mobilen App
Der Scanner im Einordnungsmodus

Wo Sie es nutzen können

Drei Wege, das Lager zu öffnen

Im Browser

Registrieren und loslegen. Nichts zu installieren. Am Computer gibt es das obere Menü und das linke Untermenü, am Telefon eine untere Leiste — dieselbe App, nur anders zusammengesetzt.

Das Scannen mit der Kamera funktioniert auch hier; der Browser fragt nur einmal nach der Kameraerlaubnis.

Am Hardware-Scanner

Industriescanner „tippen“ den Code wie eine Tastatur und bestätigen mit Enter. Der Scanner-Bildschirm rechnet damit — das Feld ist immer fokussiert, es lässt sich also scannen, ohne den Bildschirm zu berühren.

Am Scanner passt die Rolle Scanner: Sie kann dauerhaft angemeldet bleiben, und nichts Wichtiges lässt sich damit überschreiben.

In der Android-App

Eine native Hülle um dieselbe App: Startbildschirm mit Logo, Sperre per Fingerabdruck oder Gesicht, Kameraerlaubnis und ein anständiger Umgang mit Netzausfällen.

Wir bringen sie zu Google Play. Sobald sie draußen ist, erfahren Sie es direkt in der App.

Fragen zur App

Bevor Sie sie installieren

Funktioniert das Scannen auch ohne Internet?

Der Code wird auch offline von der Kamera gelesen, aber das Einordnen muss zum Server — ohne Verbindung sagt die App also, dass sie offline ist, und wartet. Das Lager teilt sich die ganze Firma; Änderungen „beiseite“ zu speichern und beim Wiederverbinden Konflikte zu lösen würde mehr schaden als nützen.

Warum öffnet die Handykamera das Etikett nicht von selbst?

Weil auf dem Etikett nur der Code steht, keine Adresse. Dadurch bleiben die aufgeklebten Etiketten auch nach einem Serverumzug gültig, und der kurze Inhalt passt in die kleinste QR-Version — die Module sind größer und der Code wird auch von einem abgeriebenen Etikett gelesen. Gescannt wird also in der App.

Wie viel Platz braucht die App?

Wenige Megabyte — sie ist eine Hülle um die Web-App, keine Kopie des ganzen Lagers auf dem Telefon.

Sieht die App andere Daten auf dem Telefon?

Sie fragt nach einer einzigen Berechtigung, der Kamera — zum Scannen der Etiketten. Fingerabdruck und Gesicht erreichen uns nie; die App fragt nur das System, ob Sie es sind, und bekommt eine Ja/Nein-Antwort.

Fangen Sie mit einem Regal an

In einer Stunde ist das erste Regal nummeriert. An einem Nachmittag das ganze Lager.

Das Free-Paket ist kostenlos und ohne Zeitlimit — 30 Positionen reichen für ein Regal und dafür, herauszufinden, ob es zu Ihnen passt. Ein bezahltes Paket wählen Sie erst, wenn der Platz ausgeht.